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Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg
(BPtK) Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) fordert rund 4.000 Praxissitze zusätzlich, um eine ausreichende psychotherapeutische Versorgung in ländlichen Regionen sicherzustellen. Auf dem Land warten psychisch kranke Menschen doppelt so lange auf einen Behandlungsplatz wie in der Stadt.
(BPtK) Für seine besonderen Verdienste um die wissenschaftliche Fundierung der Psychotherapie und die Weiterentwicklung des Psychotherapeutenberufs erhält Prof. Dr. Dietmar Schulte heute den Diotima-Ehrenpreis 2012 der deutschen Psychotherapeutenschaft.
Am Samstag den 23. Juni findet der diesjährige Landespsychotherapeutentag statt. Dieser greift ein Thema auf, das im Rahmen der psychosozialen Versorgung in Deutschland in den vergangenen Jahren eine hohe Bedeutung erfahren hat: Frühe Hilfen für besonders belastete Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern bis zu drei Jahren.
Wie schon in den letzten Jahren bietet die Landespsychotherapeutenkammer B-W auch in diesem Jahr wieder Fortbildungen an, die sich besonders an die psychotherapeutisch tätigen angestellten KollegInnen in Kliniken und stationären/tagesklinischen Einrichtungen richten.
(BPtK) Etwa ein Prozent der Menschen erleidet im Laufe seines Lebens eine psychotische Erkrankung. Evidenzbasierte Leitlinien empfehlen immer auch Psychotherapie als wirksame Behandlungsmethode.
(BPtK) Die Bundesregierung hat auf eine Kleine Anfrage der LINKEN (Bundestagsdrucksache 17/9287) hin errechnet, dass sich der Anteil von Arbeitsunfähigkeitstagen (AU-Tage) aufgrund von psychischen Erkrankungen seit 2001 verdoppelt hat. Entfielen im Jahr 2001 noch 6,6 Prozent aller AU-Tage auf psychische Erkrankungen, waren es 2010 bereits 13,1 Prozent.
(BPtK) Psychotherapeuten arbeiten auf dem Land und in Ostdeutschland überdurchschnittlich viel. Dies geht aus aktuellen Zahlen hervor, die die Bundesregierung als Antwort auf die Kleine Anfrage der GRÜNEN „Tätigkeitsumfänge in der vertragsärztlichen Versorgung“ vorgelegt hat.
(BPtK) Psychisch kranke Menschen warten in Deutschland durchschnittlich mehr als drei Monate auf einen Termin bei einem niedergelassenen Psychotherapeuten. Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) hat deshalb einen Ratgeber für Patienten herausgegeben, die nicht so lange warten können.
(BPtK) Etwa ein Prozent der Menschen erleidet im Laufe seines Lebens eine psychotische Erkrankung. Psychosen verändern die Art und Weise, wie die Realität wahrgenommen und verarbeitet wird. Evidenzbasierte Leitlinien empfehlen immer auch Psychotherapie als wirksame Behandlungsmethode. „In der Realität dominiert jedoch eine einseitige Pharmakotherapie“, kritisierte Prof. Dr. Rainer Richter, Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK), auf der Veranstaltung „Gute Praxis psychotherapeutischer Versorgung: Psychosen“ in Berlin.
Wir hatten zuletzt am 25.02.2011 auf dieser Homepage vor dem Adressbuch- bzw. Registerdatenabgleich mehrerer Unternehmen gewarnt. Aus aktuellem Anlass möchten wir erneut darauf hinweisen, dass Sie bei Schreiben von Unternehmen, in denen Sie zu einem Datenabgleich aufgefordert werden, größte Vorsicht walten lassen sollten.
(BPtK) Ältere Menschen werden bei psychischen Erkrankungen einseitig medikamentös behandelt. Depressive Erkrankungen gehören neben demenziellen Erkrankungen zu den häufigsten psychischen Störungen im Alter. Fast jeder zehnte Erwachsene über 60 Jahre leidet unter einer Depression. Allerdings ist der Anteil älterer Menschen, die psychotherapeutisch behandelt werden, verschwindend gering.
Gemeinsam mit anderen Landespsychotherapeutenkammern führt die LPK BW aktuell eine Mitgliederbefragung zur ambulanten psychotherapeutischen Versorgung durch. Bitte unterstützen Sie unser Vorhaben, das Ausfüllen des Fragebogens erfordert etwa 10 bis 15 Minuten Ihrer Zeit.
Zur Verbesserung der psychotherapeutischen Notfallversorgung nach Traumatisierungen in Baden-Württemberg werden zwei neue Listen von Kammermitgliedern erstellt, in die Sie sich eintragen lassen können.
(BPtK) Nach Ansicht von Fachleuten reichen die geplanten Maßnahmen der Bundesregierung zum Schutz vor Glückspielautomaten nicht aus. Jeder zweite Euro, den die Automatenindustrie einnimmt, stammt von einem Spielsüchtigen. Das ergab eine Anhörung des Ausschusses für Gesundheit des Deutschen Bundestages zum Antrag der SPD-Fraktion „Glückspielsucht bekämpfen“ am 21. März 2012.
(BPtK) Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) fordert einen schnellen Ausbau des Beratungsnetzes und der Behandlungsplätze für die Opfer von sexueller Gewalt. „Die Betroffen warten“, erklärt BPtK-Präsident Prof. Dr. Rainer Richter. „Bund und Länder haben Hilfen von 100 Millionen Euro zugesagt. Doch bis jetzt ist nichts passiert.“
Am 24.03.2012 wurde die nachfolgende Resolution von der Vertreterversammlung der Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg verabschiedet. Die Resolution steht unten auch zum Download zur Verfügung.
In der Ausgabe vom 16. März 2012 berichteten die Badischen Neusten Nachrichten (BNN) über psychotherapeutische Versorgung der Region Karlsruhe/Pforzheim/Baden-Baden/Rastatt.
Psychisch erkrankte Menschen mit geistiger Behinderung haben es schwer, einen Behandlungsplatz zu finden. Wir möchten Sie in diesem Kontext auf eine wichtige bundesweite Befragung hinweisen, die sich mit der psychotherapeutischen Versorgung geistig behinderter Menschen befasst.
(BPtK) Die Qualität einer stationären Behandlung psychisch kranker Menschen hängt wesentlich von Anzahl und Qualifikation des therapeutischen und pflegerischen Personals ab. Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) begrüßt deshalb den Gesetzentwurf zur Einführung eines neuen Entgeltsystems in psychiatrischen und psychosomatischen Einrichtungen, der im Bundestag in erster Lesung beraten wird.
(BPtK) Jährlich erkrankt knapp jeder dritte Deutsche an einer psychischen Erkrankung. Seelische Leiden sind alltäglich, kommen in jeder Familie vor und können jeden treffen, ob jung oder alt, männlich oder weiblich, hier geboren oder zugezogen. Nicht jedem ist jedoch der Weg zum Psychotherapeuten vertraut. Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) veröffentlicht deshalb die Patientenbroschüre „Wege zur Psychotherapie“. „Unser Wegweiser richtet sich in erster Linie an Menschen, die noch nicht bei einer Psychotherapeutin oder einem Psychotherapeuten waren und sich erst einmal darüber informieren möchten, welche Hilfen es bei psychischen Erkrankungen gibt“, erläutert BPtK-Präsident Prof. Dr. Rainer Richter. „Die Broschüre ist auch hilfreich für Lebenspartner, Freunde und Kollegen.“
(BPtK) Am 15. Februar 2012 hat das Bundeskabinett die Nationale Strategie zur Drogen- und Suchtpolitik 2012 verabschiedet, die damit den Aktionsplan Drogen und Sucht von 2003 ablöst. Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) unterstützt die neu ausgerichtete Drogen- und Suchtpolitik der Bundesregierung, die vielfältige und differenzierte Maßnahmen zur Prävention sowie zur Verringerung von Missbrauch und Abhängigkeit beschreibt.
Psychotherapeutenkammer NRW legt Inhaltsraster für die neuen gestuften Studiengänge vor
(BPtK) Das war am 9. Februar 2012 Thema einer Fachkonferenz im Europaparlament in Brüssel unter Schirmherrschaft der irischen Europaparlamentarierin Nessa Childers. Eingeladen hatten das Network for Psychotherapeutic Care in Europe (NPCE) und die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK). Rund 50 Psychotherapeuten, Ärzte, Patientenvertreter, Vertreter der Kostenträger und Repräsentanten der Pharmaindustrie diskutierten vor diesem Hintergrund gemeinsam mit Vertretern von EU-Kommission und EU-Parlament die Rolle der Psychotherapie. Im Mittelpunkt stand die Rolle der Psychotherapie bei der Behandlung von Depressionen und Angststörungen, den verbreitetesten psychischen Störungen.
(BPtK)Für Menschen mit beruflichem Stress ist das Risiko einer koronaren Erkrankung mehr als verdoppelt. Eine Depression erhöht das Risiko eines Herzinfarktes um 60 bis 100 Prozent. Psychische Belastungen am Arbeitsplatz sind ein Risikofaktor für psychische Erkrankungen, die nach dem DAK-Gesundheitsreport weiter zunehmen.
(BPtK) Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat seine Berechnung der Mindestquote für ambulante Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie korrigiert. Danach entstehen bundesweit voraussichtlich 177 zusätzliche Praxissitze für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie.
(BPtK) Die Empfehlungen des Nationalen Krebsplans sollen politisch umgesetzt werden – darauf einigten sich das Bundesgesundheitsministerium (BMG) und die zuständigen Spitzenorganisationen. Im Zentrum der gemeinsamen Erklärung stehen u. a. die Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Krebsfrüherkennung und die Qualitätssicherung von onkologischen Versorgungsstrukturen.
(BPtK) Gesundheit und Pflege sind neue Schwerpunkte des Nationalen Aktionsplans Integration, den die Bundesregierung am 31. Januar 2012 vorstellte. Patientenorientierung in einem Zuwanderungsland wie Deutschland bedeutet danach auch, dass den besonderen Erfordernissen der gesundheitlichen Versorgung von Migranten Rechnung getragen und in der Folge die Integration gefördert wird.
(BPtK) Psychische Erkrankungen sind die Volkskrankheiten des 21. Jahrhunderts in Europa. Jeder dritte Europäer im Erwachsenenalter erkrankt innerhalb eines Jahres an einer psychischen Störung. Psychische Erkrankungen sind in Europa die Hauptursache für die 58.000 Selbsttötungen pro Jahr und fordern damit mehr Opfer als Straßenverkehrsunfälle. Psychisch kranke Menschen stoßen nach wie vor auf Ablehnung und Vorurteile, die ihr persönliches Leiden vergrößern und ihre soziale Ausgrenzung verschärfen.
Ab sofort ist ein Stichwortverzeichnis zur Berufsordnung (BO) der LPK Baden-Württemberg verfügbar. Es erleichtert Interessenten die Suche innerhalb der Ordnung.
Die Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg wird 2012 wieder mehrere Fortbildungen und Veranstaltungen durchführen.
(BPtK) Die Qualität einer stationären Behandlung psychisch kranker Menschen hängt wesentlich von der Anzahl und Qualifikation des therapeutischen und pflegerischen Personals ab. Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) begrüßt deshalb den am 18. Januar beschlossenen Kabinettsentwurf zum neuen Entgeltsystem in psychiatrischen und psychosomatischen Einrichtungen.
(BPtK) Patienten brauchen einen Anspruch auf rechtzeitige Behandlung. Das fordert die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) anlässlich des Referentenentwurfs zum Patientenrechtegesetz, den das Bundesgesundheitsministerium und das Bundesjustizministerium am 16. Januar vorgelegt haben.
(BPtK) Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) unterstützt die Forderung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), das niedrigschwellige, spezialisierte psychotherapeutische Behandlungsangebot auszubauen. „Patienten benötigen eine schnellere und evidenzbasierte Behandlung von psychischen Krankheiten“, fordert BPtK-Präsident Prof. Dr. Rainer Richter.
(BPtK) Die Zulassungsgremien sind nicht berechtigt, den Verkehrswert einer Praxis abweichend vom vereinbarten Kaufpreis festzusetzen, wenn sich Käufer und Verkäufer bereits auf einen Kaufpreis geeinigt haben. Eine solche Entscheidung darf nur getroffen werden, wenn zwischen dem ausscheidenden Arzt und den Bewerbern Streit über den Verkehrswert besteht. Das hat das Bundessozialgericht (BSG) in seinem Urteil vom 14. Dezember 2011 (B 6 KA 39/10 R) entschieden.
Auf dem DGPPN 2011 in Berlin wurden Prof. Dr. Brunna Tuschen-Caffier, Dr. Jens Blechert und Dr. Jennifer Svaldi für ihre Forschung zu Essstörungen mit dem Christina Barz-Preis ausgezeichnet.
Am 21. Dezember 2011 berichteten die Badischen Neusten Nachrichten (BNN) ganzseitig über Familienstress an Weihnachten und den Möglichkeiten, ihn zu vermeiden. Wesentlicher Teil des Beitrags ist ein Interview mit dem Psychotherapeuten Ullrich Böttinger, dem stellvertretenden Vorsitzenden des LPK-Ausschusses Psychotherapie in Institutionen.
(BPtK)Ein psychisch kranker Mensch, der in Deutschland eine ambulante Psychotherapie benötigt, wartet monatelang auf ein erstes Gespräch beim niedergelassenen Psychotherapeuten. Daran ändert auch das GKV-Versorgungsstrukturgesetz nichts, das am 1. Januar in Kraft getreten ist mit dem Ziel, eine „flächendeckende, bedarfsgerechte und wohnortnahe Versorgung der Bevölkerung“ sicherzustellen.